“It makes me feel so fine I can’t control my brain.”
Weezer – Island in the sun
Man hatte uns vorgewarnt, dass niemand nur so lange auf den Perhentian Islands bleibt, wie geplant, und so wurden aus drei Tagen eine Woche, so dass wir morgen früh einen Flieger nach KL nehmen, um etwas Zeit aufzuholen.
Es hat tatsächlich mehr als eine Woche gedauert, bis die Reiseentspannung bei uns beiden komplett eingesetzt hat. Wir sind eine Woche lang vor unserer Hütte in der Hängematte gebaumelt, unterbrochen nur von kurzen Schnorchelausflügen, einer mittäglichen Tom Yam Suppe und dem abendlichen Beach-Volleyball.
In einem Anflug von Sportlichkeit haben wir uns am zweiten Tag ein See-Kanu geliehen und sind zum Turtle-Point gepaddelt. Ich hatte mit kleinen Schildkröten gerechnet, alles bis Kürbisgröße wäre absolut zufriedenstellend gewesen, aber die moosbewachsenen Giganten, die unter uns das Seegras abweideten, wirkten wie Szenen aus Shadow of the Colossus. Ich übertreibe ja gerne gelegentlich, aber wir sind als Kinder mit Autos in den Familienurlaub gefahren, die kleiner waren als diese Viecher.
Verglichen mit den Schildkröten waren die Haie harmlos, auch wenn Tina das etwas anders sah, zumindest nachdem sie unvorbereitet in die örtliche Haivollversammlung hineingeschnorchelt ist und anschliessend mit höchster Priorität das rettende Boot aufgesucht hat.
– Babak
Hier noch die Fotos
- Aussicht von unserem Bett bei Dämmerung
- Unser Bungalow von aussen
- Örtliche Haustiere
- Nyam yam Suppe
- Gestern noch in der Bounty Werbung
- Unser neues Titelbild
- Das Dream Team von Abdul’s Chalet
– Tina & Babak









